Der Monat August

Der 8-te Monat im 2021

 

 

 

 "Macht zu haben und trotzdem keine Herrschaft auszuüben,

das ist Tugend"........(Laotse)


 

 

Es beschäftigen uns die Zahlen 8 (Monat), die Zahl 5 (aktuelles Jahr) und die Quersumme der beiden Zahlen 8 + 5 = 13/ 4

 

 

Es geht um: M-8, Ohnm-8, Balancehalten und um das Legen von neuen Grundlagen

Die Möglichkeiten, alte Machtstrukturen zu hinterfragen, zu verändern oder gar zu verlassen, sind jetzt gegeben. Es ist Zeit, genau hinzuschauen, Stellung zu beziehen und sich treu zu sein und zu bleiben. Das Zahlengemisch im August lässt uns etwas durchatmen und bringt Leichtigkeit mit sich. Ob das von Dauer ist, wird sich erst zeigen müssen. Der Drang nach Unabhängigkeit, Entfaltung, nach Freiheit, nach Genuss kann uns sogar etwas übermütig werden lassen. Das gleiche Zahlengemisch zeigt uns aber auch, dass unser WOLLEN und das NICHT-KÖNNEN sehr nahe beieinander liegen. Es geht Auf und Ab und Hin und Her.

 

So schwanken wir zwischen eigenmächtigem und lustvollem TUN, Ohnmachtsgefühlen aber auch Machtspielen, welchen wir ausgesetzt sind. Wir selber können in diesem Machtspiel eine aktive Rolle einnehmen. Dies ist aber nicht ratsam.

Hilfreich sind im August eine ausgeprägte 8-samkeit und ein geschärftes Bewusstsein. Die 8-samkeit hilft uns im Umgang mit Andersdenkenden und das Bewusstsein hilft uns beim Erkennen der Auswirkungen unserer eigenen Taten.

Der Monat möchte uns auffordern, neue Grundlagen zu erarbeiten – und dabei können auch mal rebellische Lösungsansätze auftauchen, ja sogar von Nutzen sein. Die positive Ausrichtung nach vorne, der Zukunft entgegen ist zentral. Handlungen aus dem JETZT sind zielführender als Handlungen, welche aus verletzten Gefühlen aus der Vergangenheit gesteuert sind.

In der Zahl 8 verbinden sich die weltliche und die spirituelle Sicht, das Oben und das Unten, die Macht und die Ohnmacht, das Tun und das Lassen, das Sowohl und das Auch. Wir haben somit immer eine Wahl und sind der Endlosschlaufe dieser Zahl nicht hilflos ausgeliefert. Wir können

bewusst die Richtung wählen. Dabei die Balance nicht zu verlieren, ist eine Herausforderung, welche es nicht zu unterschätzen gilt.

So kann es durchaus sein, dass sich der Weg durch den Monat manchmal wie eine Fahrt auf der 8-erbahn anfühlt. Das muss nicht negativ sein – im Gegenteil: Versuchen wir doch, dieser Fahrt so viel Gutes wie möglich abzugewinnen.

 

 

Als Menschen-Gemeinschaft ist es wichtig zu erkennen, dass neue Grundlagen gemeinsam gelegt werden müssen.

Im grösseren Kontext gesehen, erreichen wir alleine nichts mehr. Lösungsansätze finden sich nur dann, wenn die harten Fronten sich in konstruktivem Zuhören und Sprechen aufweichen können, und wenn sich das Gegeneinander in ein Miteinander verwandelt.