Der Monat Januar

 

Der 1-te Monat im 2022


Es beschäftigen uns die Zahl 1 (Monat), die Zahl 6 (Jahr) und die Quersumme der beiden Zahlen 1+6 = 7

 

 

Es geht um einen Marschhalt und gut überlegte Selbstausrichtung.

Zu Beginn eines Jahres ist für uns Menschen oft eine neue Energie spürbar,  und wir nehmen uns vor, dies oder jenes anzugehen oder zu verändern. Wir fassen Vorsätze. Dabei geht es vorwiegend um unsere eigenen Bedürfnisse, Ziele und Wünsche. Der Januar (1) stärkt den Willen und lässt uns normalerweise selbstbewusst, für das was uns wichtig ist, loslaufen.

 

Dieses Jahr empfiehlt es sich aber mit der Quersumme der beiden Zahlen (7), nicht einfach loszustürmen und sich willensstark durchzusetzen oder gar etwas erzwingen zu wollen. Der Zahl 7 ist eine sehr weise und heilsame Energie zugeschrieben. Diese nutzen wir besser, wenn wir ganz gezielt und bewusst ruhig werden und beobachten, innehalten, gründlich nachdenken, wirken lassen, fliessen lassen, unsere Ausrichtung und  Vorstellungen analysieren und dann ins Vertrauen gehen.  Das gelingt am besten, wenn wir einen Marschhalt einlegen. Wir dürfen uns in die1-samkeit zurückziehen und uns trotzdem als Teil eines ‚grossen Ganzen‘ erfahren.

 

Und erst wenn wir unsere innere Wahrheit hören, sie überprüft haben und ihr aus dem Innersten vertrauen, können wir aus Überzeugung eine Richtung wählen und eine Handlung anpeilen.

 

Dem Leben vertrauen und den eigenen inneren Wahrheiten dann aus Überzeugung zu folgen – das ist ein Thema, welches wir im Januar angehen und üben dürfen.

 

Das Jahr 2022 eignet sich bestens, um an Ideen zu arbeiten. Doch diese Ideen müssen nicht im Januar schon alle umgesetzt sein.

 

 

Gesellschaftlich gesehen, täte ein Marschhalt auch gut. Je mehr Druck aufgebaut und um Wahrheiten gerungen wird, desto mehr Aggressionspotential entwickelt sich unter und auch in den Menschen. Dieses Aggressionspotenzial kann sich in einem 6-er-Jahr plötzlich heftig entladen.

Es wäre also wichtiger, auch dort auf wohl überlegter Grundlage und vor allem mit selbstkritischem Blick auf Vergangenes neue Entscheide zu fällen.