Der Monat Juli

 

Der 7-te Monat im Jahr 2024

 

Es beschäftigen uns die Zahl 7, welche dem Monat Juni zugeschrieben wird und die Quersumme des Jahres 2024, welche eine 8 ergibt:

7 + 8 = 15/6

 

Es geht u.a. um: Positive Schaffenskraft und gleichzeitiger Wunsch nach Ruhe, Heilungsmöglichkeiten, geistige Klarheit, Innenzentrierung und persönliches Wachstum, Selbstreflexion, Sichtbarkeit verschiedener Bewusstseinszustände, Vertrauen, Aggressionspotenzial, Übergriffe, Informationsflut, Liebe oder Kampf, usw.

 

Der 7-te-Monat animiert uns normalerweise dazu, Urlaub zu machen, wieder ins Gleichgewicht zu finden und mit Freude das zu tun, was uns aufbaut und auftanken lässt.

Mit der Quersumme 6 gesellen sich nun u.a. Themen wie Beziehungen, Familie, Freundschaft, Schaffenskraft, Körperausdruck, Ernährung, Verbindungen, Liebe oder Kampf dazu. Und das kann einiges an positiven, wie auch herausfordernden Situationen in unser Feld bringen. (Sie lesen diese Sätze nicht zum ersten Mal, die 24 aus unserer Jahreszahl 2024 ergibt ja auch eine 6, also tauchen diese Themen in diesem Jahr immer wieder auf).

 

Jeder von uns ist nun verstärkt aufgefordert, für das eigene Handeln und eigene Wohlergehen mehr und mehr Verantwortung zu übernehmen. Und weil die Zahl 7 (Monat) eine ehrliche Selbstreflexion, ein Horchen nach Innen und das Wahrnehmen dieser inneren Signale von uns einfordert, können die daraus folgenden Aktionen Heilung in und um uns auslösen.

Noch ein Gedanke zum Thema der ‚Heilung.

‚Heilung‘ heisst nicht, dass alles wieder wird, wie es war. ‚Heilung‘ bedeutet, dass sich das verabschieden/verändern darf, was uns krank/unzufrieden/handlungsunfähig gemacht hat.

Und so ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass die Veränderungswünsche und Sehnsüchte sich tief aus unserer Innenwelt ins Sichtbare drängen werden.
Warum? Die Energie der Zahl 6  sorgt dafür. Und alles, was jetzt mit aller Macht unterdrückt, verdrängt oder verleugnet wird, kommt immer mehr unter Druck. Das Unbewusste sucht sich nun mit viel Kraft den Weg nach aussen. Die Zeit ist reif, das Beste von uns zum Vorschein zu bringen, und das geschieht ganz oft „nur“ unter Druck.
Es ist ratsam, in diesem Werdungsprozess unser Vertrauen in unsere eigenen Wahrnehmungen 
und auf eine höhere Führung auszurichten. Anders gesagt: Wir sehen, was um uns herum abgeht, wir richten uns jedoch trotzdem nach höheren ethischen Gesetzmässigkeiten aus. Es kommt DAS in unser Feld oder verabschiedet sich daraus, was förderlich für unsere Weiterentwicklung ist und nicht das, was wir mit unserem Willen erzwingen möchten. So ist es wichtig, mit grossem Vertrauen und grosser Zuversicht die Zügel des eigenen Lebens in die Hand zu nehmen und sich mit seinen Kompetenzen jetzt nach aussen zu wagen. Der Wegweiser dafür ist unsere innere Führung und nicht die Erwartungen und das Diktat von aussen. Wohin wollen wir und warum? Dies vor allem in den einleitend angesprochenen Themen.

Selbstbewusst (mit dem Anker im Inneren) handeln wir im aussen und verbessern, bereinigen oder verlassen. Dabei zeigt uns u.a. die eigene Körperkraft an, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Kraft erhalten wir Menschen nicht nur über eine gesunde Nahrung. Unterdessen dürfte es allen klar sein: Energetisch ist alles miteinander verbunden und stärkt oder schwächt uns. Achtsam und wachsam den eigenen Bedürfnissen gegenüber, gilt es nun vorwärts zu gehen. Nicht jeder von uns wird von den gleichen Bedingungen (Beziehungen, Handlungen, etc.) genährt. Wir sind sehr unterschiedlich unterwegs. Wenn nun jeder gut für sich sorgt, dabei nicht übergriffig dem Gegenüber seine Sicht der Dinge aufdrücken möchte und im Vertrauen bleibt, dass die Veränderungen nun nötig sind, bauen wir verantwortungsvoll an einer neuen Zeit. Kampf, Streit und Rechthaberei führen nur noch tiefer in das „Gegeneinander“ als in das respektvolle, vertrauensvolle „Miteinander“. Wobei es mit klarem Geist und innerer Festigkeit immer wieder zu wählen gilt, mit wem, was, wofür tue ich das?

Gerne erinnere ich uns alle noch einmal daran: In der Hektik, im Lärm, inmitten der Nachrichtenschwemme, (mit immer heftigeren Drohgebärden zwischen Grossmächten) - aber auch in unserer eigenen Hyperaktivität ist es nicht möglich, die innere Stimme zu hören. Dazu bedarf es Oasen der Stille, Spaziergänge in der Natur oder einfach einen ganz bewussten Rückzug in die eigenen vier Wände, denn es kann uns im Juli rasch zu viel werden.

 

Da die Zahl 6 (Quersumme) sichtbar macht, dürfen wir auch gespannt sein, was (weltpolitisch) wieder alles an die Oberfläche gespült wird. Welche „Wahrheiten“ bestätigen sich, oder welche werden als unwahr enttarnt? Wo werden wir getäuscht, manipuliert, gesteuert? Erkenntnisse tauchen auf.

 

Wie wirkt sich diese Energie in der Natur aus? Auch sie wird aus ihrem Inneresten heraus zeigen, was sie möchte und nicht mehr zu akzeptieren bereit ist.

 

Das sage ich, weil Zahlenenergien wirken und diesen Wirkkräften können wir nicht ausweichen – wir dürfen/sollen diese für positives SEIN/TUN nützen.
Die aggressive Seite dieser Energien werden wir unweigerlich hören, sehen und spüren.

 

Also bitte, liebe LeserInnen - bewahren sie Ruhe, bleiben sie bei sich, verbinden sie sich mit einer höheren Ebene und vertrauen sie darauf, dass all die Änderungen nun sein müssen.

 

                                                                                                                                                                   veröffentlicht, 29. Juni 2024