Der Monat November

Der 11-te Monat im 2021

 

 

Es beschäftigen uns die Zahl 11 (Monat), die Zahl 5 (aktuelles Jahr) und die Quersumme der beiden Zahlen 11 + 5 = 16/ 7

 

Es geht um Selbsterkenntnis, Entscheidungen und Erwachen.

Die beiden 11 des Monats deuten auf eine intensive Zwiesprache mit uns selber hin. „Ich mit mir sollte es gut haben,“ -  das ist die Voraussetzung, sich für höhere Bewusstseinsstufen öffnen zu wollen/können. Das ist nicht egoistisch.

Die Chance, dass wir immer mehr zu uns selber hin erwachen, ist jetzt gegeben. Akzeptieren wir uns mit unseren Licht- und Schattenseiten, so anerkennen wir auch die Dualität des Lebens. Sich dann aus dieser Erkenntnis heraus auf das Positive, Lichtvolle, Herzliche, Verbindende, Hoffnungsvolle zu fokussieren, bringt uns zusätzlich vorwärts.  Unser Bewusstsein kann sich im November vertiefen.

Gut gelingt auch das Loslassen. Wie in der Natur zeigt sich auch bei uns Menschen jetzt das Bedürfnis, sich von Ballast zu befreien. Das ist wichtig, denn die alten Geschichten, Verletzungen, usw. möchten sich transformieren.

Überhaupt stehen wir mitten in einer intensiven Wandlungsphase, wo sich Altes und Nicht-Mehr-Stimmiges zu Neuem verändern möchte. Das Aussen zeigt das klar und deutlich.

Unsere Entscheidung, vorerst mal die eigene Gedankenwelt von Negativem zu erlösen, lässt uns dann in eine schöpferische Kraft gelangen. Um aber der eigenen Gedankenwelt zuhören zu können, ist es von Vorteil, sich vorerst von der Beschallung der lauten Welt etwas abzuwenden und voller Konzentration sich selber zuzuwenden.

·         Was möchte ich und warum?

·         Wer meint es gut mit mir, wer nicht?

·         Wer manipuliert mich, wer nicht?

·         Wer übt Druck aus und wer nicht?

·         Wer respektiert mein SO-Sein, wer nicht?

·         Was für Gefühle beherrschen mich und warum?  

·         Was lösen die aus mir aufsteigenden Antworten bei mir aus?

 

Die Auseinandersetzung mit solchen Fragen fördert unser Erkennen, Erwachen und Durchschauen. Der Blick auf uns selber, aber auch auf das, was draussen geschieht, wird klarer. Und dann können wir uns wieder neu ausrichten.

 

Dabei gilt - das anzustreben, was mehr Leichtigkeit und Freude in unser Leben bringt. Das Licht, welches die Welt wieder erhellen soll, muss zwingend aus einer bejahenden Haltung gegenüber uns selber kommen. „Ich erwache mehr und mehr zu mir selber.“ Dies auch dann, wenn sich im Laufe des Novembers unsere Schattenseiten zeigen und bemerkbar machen. Die gehören auch zu uns. Wir lernen uns auszuhalten und an uns zu arbeiten. Und alles, was dann daraus gedacht und getan wird, beeinflusst dann auch die Welt um uns. Diese Zusammenhänge gilt es zu erkennen und zu bejahen.

Die diversen Zahlenenergien des Novembers unterstützen uns bei der Selbstfindung und der Selbstreflexion.

Der numerologische Auftrag mit der 16/7 ist kurz gesagt: „Ich habe einen Körper und einen Geist.“ Das alleine lässt schon eine gewisse Spannung entstehen. (Wir denken immerzu,  und gleichzeitig wollen wir handeln) Die Konzentration auf die Mitte (auf mein Inneres) lässt uns zur Ruhe kommen und hilft uns, die innere Stimme zu hören und aus dieser Ruhe dann Entscheidungen zu treffen, welche stimmig sind.

 

Gesellschaftlich gesehen läuft etwas Ähnliches. Auch da geht es um Erwachen und um Bewusstwerdung. Auch ein Volk, unsere Gesellschaft und unser Land sollten sich wieder vermehrt auf die eigenen Potenziale, Möglichkeiten und Stärken (Inneres) konzentrieren. Das Verbindende sollte unbedingt erkannt und gepflegt werden und nicht das Trennende mit aller Macht weiter angeheizt werden. Je stärker das erwachende Bewusstsein jedes einzelnen Menschen wird, desto klarer wirkt das auch in die äusseren Bedingungen ein.

Der ‚Kampf im Aussen‘ ist noch in vollem Gange, die Druck- und Manipulationsversuche bleiben vorerst,  und deshalb ist es so wichtig, Ordnung im Inneren anzustreben. Gesellschaftlich und persönlich!