Persönliche Gedanken

Seit dem Übergang ins Jahr 2000 gibt es immer mehrere Möglichkeiten Situationen/Krisen zu begegnen. Die vielen Nullen zeigen das numerologisch klar auf.

 

Wir Menschen sollten aus diesem Grunde auch immer einen offenen Blick und offene Ohren für verschiedene Stimmungen, Strömungen und Lösungsansätze haben. Wird nur eine Blickrichtung zugelassen oder gefördert, wird das vielen von uns nicht gerecht und führt zur Spaltung. Das zeigt sich in der jetzigen Zeit gut.

 

Eigentlich wären wir als Gesellschaft auf dem Weg zu einem friedlichen WIR – doch sichtbar ist jetzt die Entzweiung. Das hat damit zu tun, dass sich einige von uns manipuliert, unterdrückt und nicht ernst genommen fühlen und viele auf der anderen Seite das gut heissen. Es stehen sich zwei 'Lager' gegenüber.

 

Im Moment spielt es fast keine Rolle, was ein Mensch macht, gemacht hat, was er ist oder was er werden möchte. Das alles wird überlagert von der einen Frage: Ist jemand geimpft oder nicht?

Der Einzigartigkeit von uns Menschen, wird auf diese Art aber nicht genügend Rechnung getragen.

 

 

Erlauben sie mir, etwas aus meiner eigenen Geschichte zu erzählen.

Seit vielen Jahren nutze ich in gesundheitlichen Themen, wann immer möglich, den alternativen Weg. Hinter mir liegen unschöne und sogar lebensbedrohliche Erfahrungen, welche durch Einnahme von Medikamenten verursacht wurden. Das war für mich gleichzeitig der Antrieb, meiner Gesundheit Sorge zu tragen, möglichst gesund zu leben und zu essen, mich genügend zu bewegen, usw. Ich habe Verantwortung für meine Gesundheit übernommen. Das Gesundheitssystem und auch die Krankenkassen entlaste ich so seit Jahren.

 

Daneben arbeite ich zu einem sehr tiefen Lohn als Altenbetreuerin und leiste (aus meiner Sicht) einen wertvollen Beitrag in der Gesellschaft. Auch hier helfe ich mit, das Gesundheitssystem zu entlasten, denn wenn wir ältere Menschen zu Hause betreuen können, kommt das die Gesellschaft viel günstiger als wenn sie in Heimen untergebracht werden. Also auch hier leiste ich meinen Beitrag.

 

Zu Beginn der Corona-Geschichte bin ich immer, auch gegen Wiederstände in meinem näheren Umfeld meiner Betreuungsarbeit nachgekommen. Es gab Zeiten, da besuchten nicht einmal mehr die eigenen Kinder ihre betagten Eltern – ich aber weiterhin und das aus vollster Überzeugung und immer ohne Angst.

 

Und jetzt - jetzt ist nur noch wichtig ob ich geimpft bin oder nicht. Das schmerzt und wird mir als Mensch und meiner Arbeit (wenn ich sie überhaupt noch ausführen darf)  nicht gerecht.

Ich orientiere mich an der Hoffnung, dass immer mehr Menschen bald merken, dass ein Weg der Ausgrenzung, nicht der Weg zu einem friedlichen Miteinander sein kann.

 

                                                                                     veröffentlicht am 25.9.2021

 

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Immer tiefer werden die Keile in die Gesellschaft getrieben. Das 'schwarz-weiss-Denken' sowie der Ausschluss von Andersdenkenden wird verstärkt und spaltet die Menschengemeinschaft noch mehr. Es kostet Kraft, trotz allem die Zuversicht nicht zu verlieren und weiterhin an das Gute zu glauben.

Vor zwei Wochen habe ich einen Leserbrief verfasst und an die Redaktion der baz (Basler Zeitung) geschickt. Er wurde NICHT veröffentlicht.

Gerne lasse ich Sie an meinen Gedanken nun in Form dieses Briefes teilhaben

 

 

Gesucht: ein neuer Lebensstil

 

Es ist zum Heulen:

Nur wenige fragen sich, wie es wohl zu Corona gekommen ist. Dass der Umgang mit unserer Umwelt, die Rücksichtslosigkeit gegenüber der Natur, die Verdrängung der Tierwelt, das ständige Streben nach ‚Höher und Mehr‘, eine gesundheitsschädigende, permanente Luftverschmutzung usw. ursächlich für Pandemien sein könnten, das ist leider kein Thema.

Stattdessen werden Menschen mit allen möglichen Mitteln dazu gedrängt, sich mittels Impfungen zu schützen. Die Frage ist nicht „impfen ja oder nein?“ – die Frage sollte sein: Was können wir als Individuum und als Gesellschaft ändern, um aktiv zur Gesundung von Mensch UND Umwelt einen Beitrag zu leisten? Die Spaltung der Menschengemeinschaft mit aller Macht voranzutreiben, ist mit Sicherheit der falsche Ansatz – und was ist denn das für eine Welt, in der wir nur noch mittels Chemie Überlebenschancen haben?

Die PolitikerInnen argumentieren, es gehe um die Gesundheit von uns Menschen. Wenn dem so wäre, hätten die Parlamente schon längst andere Wege einschlagen müssen. Die Zahl der Toten, herbeigeführt durch Rauchen, Alkohol, überzuckerte und ungesunde Lebensmittel, Luftverschmutzung, Hunger, Kriege, usw., ist seit Jahrzehnten gigantisch – und selten ein Thema.

 

Der alte Lebensstil kann und darf nicht unser neuer sein!

 

                                                                           veröffentlicht am 29.8.2021

 

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Hart und m-8-voll erscheint mir der Druck, mit dem Menschen aktuell gefügig gemacht werden sollen. Befürworter und Gegner von Massnahmen, liefern sich Auseinandersetzungen – und beide Seiten nehmen für sich in Anspruch ‚zu wissen‘ und ‚Recht zu haben‘.

Ich vertrete die Ansicht, dass Meinungen auseinander gehen dürfen. Eine Gemeinschaft sollte das aushalten, sie hat das früher auch ausgehalten. So individuell wie wir Menschen sind, sind auch unsere Ansichten, Bedürfnisse und Wege, den Lebensaufgaben zu begegnen. Diese Vielfalt ist wichtig um neue Lösungsansätze zu finden. Doch aktuell werden Meinungsverschiedenheiten (vor allem in der Impffrage) zur Zerreissprobe. Menschen, welche aus diversen Gründen eine Impfung ablehnen, werden für ihre Ansichten und Haltungen beleidigt und als unsozial abgestempelt.

 

Die Versuche, bei Menschen Schuldgefühle zu erzeugen und sie mit Drohungen und Massnahmen ‚gefügig‘ zu machen, ist ein altes Muster, welches immer funktioniert hat und es leider auch weiterhin tut. Die harten Fronten gehen quer durch Familien, Partnerschaften, Freundschaften, Berufsgemeinschaften, usw.

Sich über andere in diesem Masse zu erheben und übermässigen Druck auszuüben, ist aus meiner Sicht beschämend und zeigt, dass die Menschheit nichts Grundlegendes ändern möchte, sondern weiterhin lieber mit Fingern auf sogenannte ‘Schuldige‘ zeigt.

Wenn Menschen nur noch in zwei Gruppen eingeteilt werden, ist das ein Verhalten, welches von den wirklich wichtigen Dingen auf dieser Welt ablenkt und die Gemeinschaft nicht stärkt sondern entzweit und schwächt. Um Voranzukommen brauchen wir aber einander und wir brauchen auch ein neues, mutiges Denken und eine neue Sicht auf das, was wir bis anhin mit uns und der Welt getan haben.

 

                                                                                                   veröffentlicht 30. Juli 2021

 

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Die aktuelle Lage ist für mich persönlich ein Aufruf an uns alle.

Wir Menschen stossen mit unserer Lebensweise an Grenzen und sollten eine Kurskorrektur vornehmen.

 

Nur:

·         wie machen wir das?

·         wollen wir das?

·         sehen wir das ein?

·         was sind wir bereit dafür zu tun?

 

Die Schwierigkeiten welche uns in der aktuellen Lage aufgezeigt werden, könnten zum Umdenken und zur Umkehr anregen. Mir persönlich fehlt die grundlegende Auseinandersetzung.

 

Der Focus liegt zu stark auf der Reaktion/Bekämpfung/Reparatur der jetzigen Situation. Was aber zu dieser geführt hat, wird selten bis gar nicht diskutiert.

 

Ich glaube es wäre an der Zeit, die Grenzen (von immer mehr und immer höher) zu hinterfragen und dem Leben mit wieder etwas mehr Demut und Respekt zu begegnen.

 

Auf unserem Planeten stehen uns nicht unendliche Ressourcen zur Verfügung. Unser Leben ist endlich und nicht unendlich.

Und was ist das für eine Gesellschaft, in der wir 'nur' noch mit Hilfe von Medikamenten, Impfungen, Verboten, Einschränkungen usw., überlebensfähing sind?

 

                                                                                            veröffentlicht 30. Juni 2021