Persönliche Gedanken

 

Mantramässig lesen sie in meinen Monatstexten immer wieder zu den Themen ‚Bewusstwerdung‘, ‚Erwachen‘, ‚den inneren Weg‘‚ ‘die Liebe zu sich selber‘, ‚das Innenleben‘ als auch zum ‚Aussen‘, usw.

Gerne erkläre ich hier, warum:

Unser Leben spielt sich in der Dualität ab. Alles - und damit ist wirklich alles gemeint - hat mindestens zwei Seiten. Diese beiden Seiten bedingen einander. Dabei schenken die Menschen dem Aussen, dem Materiellen sehr viel Beachtung. Diese Übergewichtung von Äusserlichkeiten lässt ein Ungleichgewicht entstehen, seit ewigen Zeiten. Wollen wir Menschen also im Aussen etwas anderes sehen,- das Aussen verändern - so muss diese Veränderung in uns beginnen.

Zeigen sich z.B. kriegerische Auseinandersetzungen wie gerade jetzt, so wäre die Fragestellung an uns selber: "Wo bin ich mit mir im Unfrieden, wo fördere ich in meinem Umfeld mit meinen persönlichen Überlegungen oder Handlungen Unfrieden?"

Diese bewusste Auseinandersetzung mit dem Aussen und Innen, hilft zu erkennen und dementsprechend zu handeln.

Einfach abzuwarten und zu meinen, Situationen verändern sich ohne unser Zutun, ist nicht erfolgversprechend. Bleiben wir mit dem Fokus ängstlich draussen in der materiellen Welt hängen, wird sich nichts verändern, und die Energie verpufft weiterhin im äusseren Geschehen. Aus diesem Grunde ist es ein MUSS, sich mit dem eigenen Innenleben zu beschäftigen und mit voller Kraft zu helfen -   der Liebe, der Selbstliebe, dem Lichtvollen, dem Friedlichen, der Menschlichkeit, dem Positiven, dem Aufbauenden -, die nötige Energie zuzuführen.

Wie heisst es so schön? Wie Innen so im Aussen, wie oben so unten, sowohl geistig wie materiell, im Kopf und aus dem Bauch, usw. – nur aus dieser ganzheitlichen Perspektive entstehen neue, menschheitsverträgliche Lösungen.

Das Jahr 2022 mit der Ballung an Zweiern drängt uns in unsere Gefühlswelt, in die eigene Wahrnehmung dieser Gegensätzlichkeiten und fordert dann aber auch klare Entscheidungen.

                                                                         veröffentlicht am 30.4.2022

 

 

 

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Die Monatsimpressionen werden von vielen treuen LeserInnen zur Kenntnis genommen. Vereinzelt wird darauf reagiert und es erreichen mich Rückmeldungen, Inputs oder einfach herzliche Dankesworte.

 

So geschehen zu Beginn des Monats März dieses Jahres. Die Zeilen dieser treuen Newsletter-Leserin (Denise Schreiber) haben mich tief berührt. Sie beschreibt mit wenigen Worten, etwas ganz Wesentliches. Sich dessen immer mehr bewusst zu werden, ist eine der wichtigsten Aufgaben, welche es von uns Menschen zu meistern gilt. Gerne lasse ich sie mit dem Einverständnis der Überbringerin an diesen weisen Worten teilhaben.

 

 

…alles beginnt mit dem Frieden in unserem Inneren.

denn erst, wenn wir selbst mit uns in Frieden sind,
kann sich die ENERGIE DES FRIEDENs durch uns ausbreiten.

... durch friedvolle  Gedanken,

… durch friedvolle  Worte,

… durch friedvolles  Handeln,

… durch friedvolle  Meditation,

… so nähren wir das kollektive BEWUSST-SEIN für eine
   friedvolle
 Welt.

 

 

 

Ein passender Leitspruch für den Monat April 2022 könnte sein:

 

Ich strebe nach Frieden

 

Trinken Sie, wenn Sie mögen, aufbereitetes Heilwasser mit der nebenstehenden Zahlenkombination.

 

 

 

Ich wünsche allen einen Monat in welchem jeder von uns etwas zu diesem Frieden beitragen kann.

                                                                                                 veröffentlicht am 31.3.2022

 

Aus numerologischer Sicht sind die Zahlen 3, 6 und 9 welche uns im März begleiten, eher unruhige, ausdrucksstarke und  auch kämpferische Zahlen.

Die Zahl 3 wird dem Herzen zugesprochen. In der Zahl 6 finden wir zwei mal die Zahl 3, also eine doppelte Herzkraft und in der Zahl 9 ist die Zahl 3 sogar drei mal enthalten.

Unser Ausdruck aus dem Herzen kann jetzt mit voller Kraft genutzt werden. Dies in positiver und auch herausfordernder Art. Das Leben hier auf Erden ist dual und wir können im  Moment gut sehen, dass Positives sowie Herausforderndes gegen einander antritt.

 

Die Herzkraft ist also riesig und es ist wichtig, unsere Herzen jetzt noch mehr für unsere Welt, Um- und Mitwelt zu öffnen. 

 

Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Wir Menschen wissen, spüren, was richtig und was falsch ist. Bleiben wir in der positiven Herzkraft und agieren so zugunsten unser ALLER Erde.

 

                                                                                         veröffentlicht am 3.3.2022

 

 

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Die karmische Zahl 8

 

Jedes untenstehende Wort enthält die Zahl 8 (acht), einfachhalber habe ich sie hervorgehoben. Das ist nur eine Auswahl, es gäbe noch unzählige weitere solcher Wörter in der deutschen Sprache. Es zeigt uns, dass die 'acht' an vielen Themen beteiligt sein kann. Nicht umsonst, nennt man sie in der Numerologie auch den Allrounder.

 

Macht, Eigenmacht, Ohnmacht, Achtsamkeit, gib obacht,  beobachten, erwacht, verachten, gedacht, Achtung, Verachtung, achtlos, bedacht, gelacht, Andacht, Verdacht, entfacht, verkracht, Machtgier, gelacht, sachte,

Fracht, Schachtel, Pracht, prachtvoll, vollbracht, angebracht, Schlacht, überdacht, machtvoll, aufgewacht, ausgelacht, Machtmissbrauch…..das Wörtchen acht oder die Zahl 8 ist also nicht ganz unwesentlich.

 

Die Zahl 8, mit ihren zwei gleichförmigen Kreisen, sucht immer den Ausgleich und strebt deshalb nach Gleichgewicht und nach Gerechtigkeit. Nur dann wirkt ihre ganze Schöpferkraft. Die Zahl hat bildlich gesehen, keinen Anfang und kein Ende. Nichts geht in ihr vergessen oder verloren. Alles findet immer wieder irgendwann ins JETZT, in einen bewussten Moment zurück. Und JETZT ist eine solche Zeit, in der Vieles wieder an die Oberfläche, in unser Bewusstsein treten kann/darf.

 

In den letzten Jahren und Monaten ist ganz Vieles auf der Welt, aber auch bei und in uns aus dem Gleichgewicht geraten. Nun erhalten wir die Chance, Korrekturen in Bezug auf Vergangenes zu machen. Die Erkenntnisse, dass es neue Lösungen und Ansätze für die vielen Bereiche des Lebens braucht, reifen jetzt heran und sie wollen nun mit wachem Bewusstsein in die Realität gebracht werden. Dabei geht es um Fragen: Welche Werte möchten wir wie gewichten? Was macht unser Leben lebenswert?

Es ist also sehr spannend und sehr bewegt in den kommenden Wochen.

 

Das machtvolle Streben nach immer mehr materiellem Reichtum muss einem neuen, gerechten Miteinander weichen, in dem wir Menschen wieder einen achtsamen Umgang mit Allem und Jeden pflegen.

 

 

 

 

Ein Leitspruch im Monat Februar 2022 könnte sein:

 

Ich übe mich in Achtsamkeit

 

Trinken Sie, wenn Sie mögen, aufbereitetes Heilwasser mit der nebenstehenden Zahlenkombination.

 

 

 

                                                                                                veröffentlicht, 30. Januar 2022

 

 

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Die Welt wie wir sie kannten/kennen, ist einem immer schnelleren Wandel unterworfen. Dieser Wandel zeigt sich in den unterschiedlichsten Bereichen:

 

im Erziehungswesen, in Schul- und Bildungsfragen,  in der Arbeitswelt, in Partnerschaften,  in Bereichen wie Wissen, Technik, Religion, Finanzen, Politik, Umwelt, Ernährung, Gesundheitsfragen…, usw.

 

Es zeigt sich, dass wir mit unserer  bisherigen Lebens-, Denk- und Handlungsweise, welche von einem grossen Tempo angetrieben wird, an Grenzen stossen und dass eine „Kursänderung“ angesagt ist. Vieles wird in der nächsten Zeit neu definiert, und wir Menschen sind darum sehr gefordert, weil der Wandel nicht nur das Aussen betrifft, dieser Wandel findet auch in uns selber statt. (oder ich bin jetzt mal provokant und sage: sollte auch in unserem Inneren stattfinden).

Wir Menschen dürfen die Lösung all der Schwieirgkeiten nicht einfach vom Aussen oder von anderen erwarten. Jeder ist aufgefordert mit- zu- tun, mit-zu-denken und sich mehr und mehr bewusst zu werden, dass die Zeiten von Alleingängen, Egozentrik, Machtgehabe und Ausbeutung vorbei sind. Das Jahr 2022 bietet sich an, an einer 'bessern' Welt mit-zu-arbeiten.

 

                                                                                                veröffentlicht, 28.12.2021

 

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Ich gebe ihnen den Satz von Konfuzius mit in den Dezember: "In der Ruhe liegt die Kraft"

 

Tun sie alles, was ihnen hilft, in dieser Ruhe zu bleiben und ihr Nervenkostüm zu festigen.

Liebe und Gerechtigkeit kann nicht aufgehalten werden.

Spaltung und Ausgrenzung war noch die eine Lösung für Probleme, welche uns Menschen zu schaffen machten. Es wird auch dieses Mal nicht die Lösung bringen. 

 

Glauben sie an Besserung und halten sie ihre Zuversicht und das eigene Licht im Inneren fest.

 

Wenn sie mögen, trinken sie aufbereitetes Heilwasser. Sie wissen ja unterdessen, wie es geht.  Die Zahlenkombination steht für den Satz von Konfuzius und hilft ihnen, bei sich und in ihrer Mitte zu bleiben.

 

                                                                                                         veröffentlicht 30. November 2021

 

 

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Was seit längerer Zeit hier auf Erden abläuft, macht mich manchmal fast sprachlos. Es ist mir vollkommen bewusst, dass sich die Welt und damit auch wir im Wandel befinden. Dies ist auch nötig. Eigentlich wissen wir alle, dass es so wie bis anhin nicht weiter gehen kann. Doch muss es SO ablaufen? Es ist unterdessen schon so weit, dass über allerlei Informationskanäle, ‚mantramässig‘ jeder Mitmensch zu einer möglichen Gefahr oder zu einem Gegner hochstilisiert wird.

 

Wo bleiben da die Verhältnismässigkeit, der Respekt, die Menschlichkeit, der Anstand und die Achtung vor anderen Meinungen, Gedanken, Lebensplänen?

 

Meine persönlichen Gedanken unterstreiche ich dieses Mal mit untenstehendem Artikel (grüner Link), welcher heute Morgen in meinem Mail-Briefkasten gelandet ist. Ich BITTE alle inständig, diesen bis zum Ende hin zu lesen. Sie benötigen dazu
ca. 5 Minuten Zeit und danach kann jeder Leser ganz im Sinne der numerologischen Aufgabe des Novembers darüber nachdenken.

 

Ein herzliches Dankeschön für ihre Zeit.

 

 

https://www.dieostschweiz.ch/artikel/schliessen-wir-den-pandemie-graben-gjMm4na

 

                                                                                   veröffentlicht am 31. Oktober 2021

 

 

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Seit dem Übergang ins Jahr 2000 gibt es immer mehrere Möglichkeiten Situationen/Krisen zu begegnen. Die vielen Nullen zeigen das numerologisch klar auf.

 

Wir Menschen sollten aus diesem Grunde auch immer einen offenen Blick und offene Ohren für verschiedene Stimmungen, Strömungen und Lösungsansätze haben. Wird nur eine Blickrichtung zugelassen oder gefördert, wird das vielen von uns nicht gerecht und führt zur Spaltung. Das zeigt sich in der jetzigen Zeit gut.

 

Eigentlich wären wir als Gesellschaft auf dem Weg zu einem friedlichen WIR – doch sichtbar ist jetzt die Entzweiung. Das hat damit zu tun, dass sich einige von uns manipuliert, unterdrückt und nicht ernst genommen fühlen und viele auf der anderen Seite das gut heissen. Es stehen sich zwei 'Lager' gegenüber.

 

Im Moment spielt es fast keine Rolle, was ein Mensch macht, gemacht hat, was er ist oder was er werden möchte. Das alles wird überlagert von der einen Frage: Ist jemand geimpft oder nicht?

Der Einzigartigkeit von uns Menschen, wird auf diese Art aber nicht genügend Rechnung getragen.

 

 

Erlauben sie mir, etwas aus meiner eigenen Geschichte zu erzählen.

Seit vielen Jahren nutze ich in gesundheitlichen Themen, wann immer möglich, den alternativen Weg. Hinter mir liegen unschöne und sogar lebensbedrohliche Erfahrungen, welche durch Einnahme von Medikamenten verursacht wurden. Das war für mich gleichzeitig der Antrieb, meiner Gesundheit Sorge zu tragen, möglichst gesund zu leben und zu essen, mich genügend zu bewegen, usw. Ich habe Verantwortung für meine Gesundheit übernommen. Das Gesundheitssystem und auch die Krankenkassen entlaste ich so seit Jahren.

 

Daneben arbeite ich zu einem sehr tiefen Lohn als Altenbetreuerin und leiste (aus meiner Sicht) einen wertvollen Beitrag in der Gesellschaft. Auch hier helfe ich mit, das Gesundheitssystem zu entlasten, denn wenn wir ältere Menschen zu Hause betreuen können, kommt das die Gesellschaft viel günstiger als wenn sie in Heimen untergebracht werden. Also auch hier leiste ich meinen Beitrag.

 

Zu Beginn der Corona-Geschichte bin ich immer, auch gegen Wiederstände in meinem näheren Umfeld meiner Betreuungsarbeit nachgekommen. Es gab Zeiten, da besuchten nicht einmal mehr die eigenen Kinder ihre betagten Eltern – ich aber weiterhin und das aus vollster Überzeugung und immer ohne Angst.

 

Und jetzt - jetzt ist nur noch wichtig ob ich geimpft bin oder nicht. Das schmerzt und wird mir als Mensch und meiner Arbeit (wenn ich sie überhaupt noch ausführen darf)  nicht gerecht.

Ich orientiere mich an der Hoffnung, dass immer mehr Menschen bald merken, dass ein Weg der Ausgrenzung, nicht der Weg zu einem friedlichen Miteinander sein kann.

 

                                                                                     veröffentlicht am 25.9.2021

 

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Immer tiefer werden die Keile in die Gesellschaft getrieben. Das 'schwarz-weiss-Denken' sowie der Ausschluss von Andersdenkenden wird verstärkt und spaltet die Menschengemeinschaft noch mehr. Es kostet Kraft, trotz allem die Zuversicht nicht zu verlieren und weiterhin an das Gute zu glauben.

Vor zwei Wochen habe ich einen Leserbrief verfasst und an die Redaktion der baz (Basler Zeitung) geschickt. Er wurde NICHT veröffentlicht.

Gerne lasse ich Sie an meinen Gedanken nun in Form dieses Briefes teilhaben

 

 

Gesucht: ein neuer Lebensstil

 

Es ist zum Heulen:

Nur wenige fragen sich, wie es wohl zu Corona gekommen ist. Dass der Umgang mit unserer Umwelt, die Rücksichtslosigkeit gegenüber der Natur, die Verdrängung der Tierwelt, das ständige Streben nach ‚Höher und Mehr‘, eine gesundheitsschädigende, permanente Luftverschmutzung usw. ursächlich für Pandemien sein könnten, das ist leider kein Thema.

Stattdessen werden Menschen mit allen möglichen Mitteln dazu gedrängt, sich mittels Impfungen zu schützen. Die Frage ist nicht „impfen ja oder nein?“ – die Frage sollte sein: Was können wir als Individuum und als Gesellschaft ändern, um aktiv zur Gesundung von Mensch UND Umwelt einen Beitrag zu leisten? Die Spaltung der Menschengemeinschaft mit aller Macht voranzutreiben, ist mit Sicherheit der falsche Ansatz – und was ist denn das für eine Welt, in der wir nur noch mittels Chemie Überlebenschancen haben?

Die PolitikerInnen argumentieren, es gehe um die Gesundheit von uns Menschen. Wenn dem so wäre, hätten die Parlamente schon längst andere Wege einschlagen müssen. Die Zahl der Toten, herbeigeführt durch Rauchen, Alkohol, überzuckerte und ungesunde Lebensmittel, Luftverschmutzung, Hunger, Kriege, usw., ist seit Jahrzehnten gigantisch – und selten ein Thema.

 

Der alte Lebensstil kann und darf nicht unser neuer sein!

 

                                                                           veröffentlicht am 29.8.2021

 

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Hart und m-8-voll erscheint mir der Druck, mit dem Menschen aktuell gefügig gemacht werden sollen. Befürworter und Gegner von Massnahmen, liefern sich Auseinandersetzungen – und beide Seiten nehmen für sich in Anspruch ‚zu wissen‘ und ‚Recht zu haben‘.

Ich vertrete die Ansicht, dass Meinungen auseinander gehen dürfen. Eine Gemeinschaft sollte das aushalten, sie hat das früher auch ausgehalten. So individuell wie wir Menschen sind, sind auch unsere Ansichten, Bedürfnisse und Wege, den Lebensaufgaben zu begegnen. Diese Vielfalt ist wichtig um neue Lösungsansätze zu finden. Doch aktuell werden Meinungsverschiedenheiten (vor allem in der Impffrage) zur Zerreissprobe. Menschen, welche aus diversen Gründen eine Impfung ablehnen, werden für ihre Ansichten und Haltungen beleidigt und als unsozial abgestempelt.

 

Die Versuche, bei Menschen Schuldgefühle zu erzeugen und sie mit Drohungen und Massnahmen ‚gefügig‘ zu machen, ist ein altes Muster, welches immer funktioniert hat und es leider auch weiterhin tut. Die harten Fronten gehen quer durch Familien, Partnerschaften, Freundschaften, Berufsgemeinschaften, usw.

Sich über andere in diesem Masse zu erheben und übermässigen Druck auszuüben, ist aus meiner Sicht beschämend und zeigt, dass die Menschheit nichts Grundlegendes ändern möchte, sondern weiterhin lieber mit Fingern auf sogenannte ‘Schuldige‘ zeigt.

Wenn Menschen nur noch in zwei Gruppen eingeteilt werden, ist das ein Verhalten, welches von den wirklich wichtigen Dingen auf dieser Welt ablenkt und die Gemeinschaft nicht stärkt sondern entzweit und schwächt. Um Voranzukommen brauchen wir aber einander und wir brauchen auch ein neues, mutiges Denken und eine neue Sicht auf das, was wir bis anhin mit uns und der Welt getan haben.

 

                                                                                                   veröffentlicht 30. Juli 2021

 

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Die aktuelle Lage ist für mich persönlich ein Aufruf an uns alle.

Wir Menschen stossen mit unserer Lebensweise an Grenzen und sollten eine Kurskorrektur vornehmen.

 

Nur:

·         wie machen wir das?

·         wollen wir das?

·         sehen wir das ein?

·         was sind wir bereit dafür zu tun?

 

Die Schwierigkeiten welche uns in der aktuellen Lage aufgezeigt werden, könnten zum Umdenken und zur Umkehr anregen. Mir persönlich fehlt die grundlegende Auseinandersetzung.

 

Der Focus liegt zu stark auf der Reaktion/Bekämpfung/Reparatur der jetzigen Situation. Was aber zu dieser geführt hat, wird selten bis gar nicht diskutiert.

 

Ich glaube es wäre an der Zeit, die Grenzen (von immer mehr und immer höher) zu hinterfragen und dem Leben mit wieder etwas mehr Demut und Respekt zu begegnen.

 

Auf unserem Planeten stehen uns nicht unendliche Ressourcen zur Verfügung. Unser Leben ist endlich und nicht unendlich.

Und was ist das für eine Gesellschaft, in der wir 'nur' noch mit Hilfe von Medikamenten, Impfungen, Verboten, Einschränkungen usw., überlebensfähing sind?

 

                                                                                            veröffentlicht 30. Juni 2021