Der Monat April

 

 

 

 

 

 

 

 

„Die Welt wird durchgeschüttelt,
damit sie sich neu ordnen kann."
                                   (Verfasser unbekannt)

 

 

 

 

 

Der 4-te Monat im 2020

 

Es geht u.a. um: Form-Gebung, Stabilität und Sicherheit.

 

Die 4 ist die Zahl der Erde, der Werte, der Sicherheit, der Rahmenbedingungen, des Aufbaus, der Ordnung, der Geduld, der Grundlagen, der Praxis, der Umsetzung, der Vergangenheit, des Loslassens usw. - aber auch die Zahl der abgespeicherten Ängste, der Gefühle, der Fixierungen, der Wut, des Materiellen, des Festhaltens, der Sturheit usw.

Sie wirkt im April mit doppelter Kraft, weil die Zahl 4 auch für das Jahr 2020 steht.

 

Zur Zeit schüttelt und rüttelt es heftig an unseren Grundlagen, Äusserlichkeiten und Gewohnheiten. Alles wird auf die Form, Struktur, die Werte, die Sicherheit, auf die Praxistauglichkeit, usw. überprüft. Die schon länger angekündigte Veränderung ist in vollem Gange.

Da kommen Ängste hoch und viele Menschen fühlen sich ohnmächtig. Ängste gehören zum Menschsein. Diese gilt es als Gefühlsausdruck zu akzeptieren. Doch die Angst sollte nicht die Führung übernehmen. Es macht mehr Sinn, sich auf das NACH-DER-KRISE einzustellen und sich dafür mit folgenden Fragen auseinander zu setzen:

 

  • Welche Systeme dürfen sich jetzt verabschieden?
  • Welche veralteten Formen brauchen wir nicht mehr?
  • Was gibt uns eigentlich Sicherheit?
  • An welchen Grundlagen wollen wir in Zukunft mitarbeiten?
  • Welche Werte im Umgang mit uns selber, mit unseren Mitmenschen, mit der Erde haben wir Menschen verloren, aufgegeben, verkauft?
  • Wo oder womit haben wir übertrieben?

 

Solche und noch mehr Fragen verlangen jetzt nach Antworten und Kurskorrekturen. Die Welt erlebt nun im Kollektiv, was als Kollektiv bis anhin verursacht wurde.

 

Aus dieser Sicht  kann die jetzige Situation durchaus eine Chance sein. Wir Menschen wissen im Innersten, was richtig wäre. Doch dieses Innere wurde lange Zeit belächelt, nicht ernst genommen, nicht gepflegt. Und gerade jetzt zeigt es sich, dass uns das Aussen nicht genügend Halt gibt. Unsere vermeintlichen äusseren Sicherheiten bröckeln oder lösen sich sogar auf. Darum noch einmal: Jeder von uns weiss im Innersten, was wichtig und richtig wäre. Bringen wir das doch gemeinsam wieder ins Aussen und setzen uns für neue, menschenfreundliche, umweltverträgliche Rahmenbedingungen ein. Wenn immer mehr Menschen das wollen und diesen Weg aus einem inneren, stimmigen Gefühl heraus gehen, dann können neue Strukturen auf unserer Erde entstehen. Dazu braucht es jeden von uns.

Ich wünsche uns allen den Mut und die Ausdauer, uns für lebenswerte Grundlagen (egal an welcher 'Front' wir stehen) einzusetzen.

Jeder Hausbau beginnt mit einem stabilen Fundament. JETZT ist die Zeit, unserem Dasein ein neues, tragfähiges Fundament zu geben. Der 4-te Monat lädt uns geradezu ein, das zu tun und uns nicht hinter unseren Ängsten zu verstecken. Versinken wir bitte nicht in der Hoffnungslosigkeit, sondern schauen wir mit klarem Blick auf das, was ist und setzen dann ganz bewusst etwas Positives, Wertschätzendes, Freudiges, Hoffnungsvolles ins kollektive Feld, damit die Energie um uns herum eine leichtere wird.

Füllen wir gemeinsam das mit der Virus-Geschichte entstandene Vakuum mit Liebe, Hoffnung und Licht und lassen so neue, gerechte und lebenswerte Rahmenbedingungen entstehen.

 

Wir können das!